Alles, was Sie für den Online-Verkauf benötigen

Richten Sie in wenigen Minuten einen Onlineshop ein, um auf einer Website, in sozialen Medien oder auf Marktplätzen zu verkaufen.

Zuhören

E-commerce Videoproduktion – So erstellen Sie selbst Videos

45 min anhören

Jesse und Rich sprechen mit Rob Burns von Videotelepathie Über Uns e-commerce Videos. Er macht eine breite Palette von Videos für kleine bis große e-commerce Marken und wir erklären Ihnen genau, wie Sie selbst welche herstellen können.

Notizen anzeigen

  • Testimonial-Videos
  • Produktvideo
  • Produktdemonstration
  • YouTube PreRoll
  • Facebook- und Instagram-Video
  • Remarketing-Videos

Abschrift

Jesse: Was ist los, Richie?

Richard: Was geht ab, Jesse? Es ist wieder soweit, Podcast-Tag.

Jesse: Ich liebe es. Wir hatten schon ein paar Podcasts. Wir hatten einen Podcast auf YouTube, in dem wir den Koch zu Gast hatten. Wir haben also viel über Videos gesprochen und gesagt: „Ach ja, schnapp dir einfach dein Handy und leg los.“ Das mag für manche ein guter Rat sein. Aber ich denke, heute ist es an der Zeit, das Ganze etwas weiterzuentwickeln. Wir geben euch jetzt richtig hilfreiche Tipps. Wir zeigen euch genau, wie ihr Videos machen könnt.

Richard: Wir haben den Richtigen geholt.

Jesse: Ja. Wir haben also den Richtigen gefunden. Wir kennen ihn schon seit einigen Jahren durch verschiedene Kontakte hier in San Diego, zum Beispiel aus der Online-Marketing-Szene. Rob Burns, wir begrüßen ihn! Wie geht's, Rob?

Rob: Hey, super. Wie geht's euch so?

Jesse: Wir sind super, Mann. Es ist schön, dich zu sehen. Wir haben eine im Studio auch Gast. Wir können einen Blickkontakt sehen, mit den Händen winken und sagen: „Nein, sag das nicht.“.

Rob: Hier ist es schick.

Jesse: Ja. Nur das Beste für dich.

Rob: Das machst du normalerweise nicht, oder?

Jesse: Nein. Nur für dich. (lacht) Also, Rob, wir kennen dich schon eine Weile. Wir haben deinen Werdegang in der Online-Marketing-Welt verfolgt. Sogar bis zu einem gemeinsamen Mittagessen zurück. Erzähl uns doch ein bisschen von deiner Vergangenheit und wie du dahin gekommen bist, wo du heute stehst.

Rob: Ja, Mann. Ich versuche, mich kurz zu fassen. Also, vor dem Internetzeitalter hatten wir eine Firma namens The Onion Publishing. Wir haben viel Marketing für Hotels, Resorts und die Gastronomie gemacht. Wir arbeiteten mit allen großen Hotels zusammen und erstellten auch andere Medieninhalte, wie zum Beispiel Werbematerialien. Wir waren in Hotels, haben Fotoshootings gemacht und so weiter. Nach dem 11. September sagte so ziemlich jeder Finanzchef einer Hotelkette: „Das ist höhere Gewalt. Wir müssen unsere Verträge kündigen, weil das Reisen für etwa ein Jahr unmöglich sein wird.“ Und das haben wir dann auch getan. Die Fluggesellschaften wurden ja eingestellt. Wir waren also komplett lahmgelegt, völlig am Ende. Innerhalb von zwei Wochen haben wir unseren Betrieb dichtgemacht. Wir hatten eine Druckerei von etwa 5000 Quadratmetern. Ungefähr 25 Mitarbeiter.

Jesse: Du hattest ein richtig florierendes, gewinnbringendes Unternehmen. Und dann, zwei Wochen später.

Rob: An einem Tag, zack, war alles erledigt. In der Zwischenzeit habe ich mir den Kopf zerbrochen und überlegt, was ich als Nächstes machen soll. Früher habe ich jedes zweite Semester pausiert. Damals konnte man in kleine Städte und Dörfer fahren, und die Leute haben einen quasi adoptiert. Und ich habe mir immer Mühe gegeben, Zeit mit den Müttern zu verbringen, ihnen zu helfen, zu kochen oder was auch immer, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. So habe ich angefangen, Rezepte für scharfe Soßen zu entwickeln. Ich habe meinen eigenen Stil kreiert. Und dann bin ich zurückgekommen und habe sie für Freunde gemacht. Ich habe alle zwei Monate so 50, 60 Gallonen für Leute gemacht. Als wir den Betrieb eingestellt haben, meinten einige meiner Freunde: „Du solltest ein Geschäft mit scharfen Soßen eröffnen.“ Ich dachte: „Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist.“ Ich habe an einem Wettbewerb namens „International Scovie Awards“ teilgenommen, was sich irgendwie nach Silberzellen-Auszeichnungen anhört, aber es ist tatsächlich der größte Wettbewerb für scharfe Soßen weltweit, und ich habe ihn gewonnen. Und ich dachte mir: „Na gut, dann versuch’s doch einfach.“ Kurz gesagt, so bin ich ins Online-Marketing gekommen. Gerade als wir unsere Präsenz in der Veranstaltungsbranche reduzierten, fingen die Leute an, online aktiv zu werden. Also dachte ich: „Vielleicht versuche ich es mal mit dem Online-Verkauf dieser scharfen Soße und schaue, was passiert.“ Damals gab es ja noch 50 verschiedene Suchmaschinen und so weiter. Und es lief tatsächlich ziemlich gut und landete schließlich auf Platz eins bei all diesen Suchmaschinen für das Keyword „scharfe Soße“.

Jesse: Davon werden sich ein paar scharfe Soßen verkaufen.

Rauben: Ja. Kurz gesagt, ich habe die Firma verkauft und damit einen ersten Schritt in die Branche gemacht. Ich bin von Agenturen weggekommen und habe mich auf digitale Online-Inhalte konzentriert. Und das ist seitdem mein Weg. Und dann haben wir vor vielleicht acht Jahren die Firma Copier Reach gegründet, einen Dienst zur Verbreitung von Video-Pressemeldungen. Wir hatten tatsächlich eine Nachrichtenredaktion mit einem Moderator, der Pressemitteilungen machte. Und so sind wir wieder in den Bereich Video zurückgekehrt. Ich hatte vor langer Zeit … vor dem Internet Tage und dann mit Video-Dingen. Und dann unsere PR-Reichweite. Wir haben uns zu Video Telepathy entwickelt, das Markeninhalte und so macht für E-Commerce, Videoprodukt für E-Commerce.

Richard: Da fügte sich alles wieder zusammen. Man sah, wie Leute online Dinge verkauften. Man konnte einiges von seiner Erfahrung und seinem Wissen aus dem Verkauf von scharfen Saucen einbringen. Die früheren Verlage und Agenturen brachten alles zusammen. War es damals tatsächlich PR, die den Leuten große Erfolge bescherte?

Rauben: Wir hatten auch etwas anderes gemacht. Denn PR ist so ziemlich dasselbe wie damals vor hundert fünfundzwanzig vor Jahren, außer dass heute, wie Sie wissen, die meisten PR-Unternehmen eine digitale Version haben und nicht so viel Technologie darin eingebettet war. Und so versuchten wir herauszufinden, was jetzt alles neu ist. Wir machten eine soziale Verbreitung; wir hatten dieses ganze Netzwerk aus verschiedenen sozialen Kanälen. Und dann ging es auch an all diese anderen Nachrichten-Syndication-Quellen und es wurden die Pressemitteilungen und einige der Videos eingebettet. Und dann konnte man die Videos für seinen Medienbereich verwenden. Vielleicht war man nie in den Nachrichten, aber jetzt hat man diese Nachrichtensache. Und wir haben nie versucht, daraus, besonders heutzutage, „Fake News“ zu machen. Es waren immer Videonachrichten, eine Pressemitteilung, wie wir sagten. Es ist nicht so, als ob man versucht hätte, jemanden zu täuschen, als wären wir in einer Nachrichtenredaktion oder so, aber trotzdem hat es diese Glaubwürdigkeit aufgebaut. Und so konnten die Leute diese verwenden und sie syndizieren. Und die Leute nutzten die Videos für eigene Werbung und ähnliches. Außerdem hatten Pressemitteilungen immer noch einen gewissen SEO-Wert, der sich geschlossen hat. Die Leute nutzen sie wieder. Ich habe die Firma verkauft, aber ich nutze sie immer noch ständig.

Jesse: Du glaubst also immer noch daran?

Rauben: Ja, ich benutze es immer noch. Der einzige Grund, warum ich es verkauft habe, war das Video. Es wurde einfach so viel davon entfernt e-commerce Im Produktvideogeschäft musste ich Entscheidungen treffen. Ich konnte nicht das eine oder das andere halbherzig machen. Ich musste mich voll und ganz darauf einlassen.

Jesse: Das ist deins Vollzeit Auftritt gerade, Video Telepathy.

Rob: Ja. Das ist schon seit ein paar Jahren so.

Jesse: Genial. Und natürlich haben wir Sie deshalb mitgebracht. Das ist ein E-Commerce Podcast. Wir möchten im Grunde Ihren Verstand nutzen und den Zuhörern helfen. Wie können sie anfangen, ihre Videos zu erstellen? Fast jeder, der hier zuhört, ist ein Ecwid-Händler. Sie haben physische Produkte, nicht immer, aber gehen wir von diesem Standpunkt aus. Wie können die Leute von „Mann, ich weiß, ich brauche ein Video“ dazu kommen, tatsächlich eines zu erstellen, ohne dass es eine riesige Produktion ist?

Rauben: Dank der Technologien können Sie heute mit weniger so viel mehr erreichen. Es gibt mehr Produkte, sei es mehr Rechenleistung in Ihrem Smartphone jetzt als Apollo 11 hatte. In dieser Hinsicht, wenn Sie es richtig machen. Ich bin immer noch ein wenig dagegen, die Leute sagen: „Nun, Sie können mit Ihrem Handy eine riesige Produktion machen.“ Aber es gibt bestimmte Dinge mit Ihrem Handy, die Sie verwenden können. Und eines davon sind Erfahrungsberichte, echte, echte Erfahrungsberichte von Leuten. Diese zu bekommen und zusammenzustellen ist großartig, um sie in den sozialen Medien für verschiedene Dinge zu verwenden. Vielleicht haben Sie eine Veranstaltung oder machen eine Führung durch Ihre Produktionsanlage oder so etwas. Verwenden Sie das Telefon für Facebook Live oder eine Instagram-Story oder ähnliches, um das Produkt zu zeigen, vielleicht wie es ausgeliefert oder eingeschickt wird. „Hey, wir feiern unsere eine Million Widgets, wir haben gerade heute ausgeliefert“ oder einfach verschiedene Ideen, solche Dinge. Ich würde sagen, Sie geben nicht eine Menge Geld aus und nutzen die verfügbaren Ressourcen. Sie können viel tun. Der Schlüssel dazu ist, wirklich organisch und echt und nicht gekünstelt zu sein und einfach zu zeigen, worum es in Ihrem Unternehmen geht, denn die Leute wollen es wissen, Sie wissen es von e-commerce dass die größte Verkaufsbarriere die Angst ist. Und sie müssen wissen, dass sie Ihnen vertrauen können. Je mehr Dinge Sie also tun können, bei denen sie Sie kennen und Ihnen vertrauen, desto näher sind Sie dem Verkauf Ihres Produkts.

Jesse: Okay, schauen wir uns das mit den Kundenstimmen mal genauer an. Für jemanden, der noch nie Videos gemacht hat, klingt das ja so: „Wow, das wäre eine tolle Ergänzung für die Website.“ Oder für den YouTube-Kanal usw. Wie geht man da am besten vor? Nehmen wir Rich, einen früheren Kunden, oder vielleicht die Mädels mit den Schminkbrillen. Man nimmt sein Produkt und geht damit draußen herum?

Rob: Was sind Schminkbrillen? Das klingt cool.

Jesse: Ja. Es gab diese Brillen für Frauen eines bestimmten Alters; sie benutzen diesen Begriff. Sie brauchen eine Brille, um das Make-up richtig aufzutragen. Aber eine Brille darf nicht im Weg sein. Also gab es diese Brillen mit einem kleinen Klappdeckel Mechanismus, Sie können mit einem Auge sehen, mit dem anderen Auge klappen Sie es zur Seite, damit Sie Ihr Auge schminken können. Ziemlich cool. Umdrehen. Das ist irgendwie komisch, oder? Man denkt nicht wirklich darüber nach. Aber wenn Sie eine Brille brauchen und versuchen, Augen-Make-up aufzutragen, brauchen Sie diese Dinge.

Richard: Nun ja, es hat ein paar Besonderheiten, es braucht auf jeden Fall eine Vorführung, oder?

Jesse: Ja.

Richard: Man sieht einer Brille nicht an, dass man sie so flexibel verstellen kann. Das ist quasi ein doppelter Gewinn. Um auf Jesses Aussage zurückzukommen: Man ist unterwegs und versucht, eine Empfehlung zu bekommen. Gibt es eine bestimmte Art, Fragen zu stellen, um eine authentische Antwort zu erhalten? Oder hat man bestimmte Fragen, die man stellt?

Rauben: Und das ist das Tolle an Testimonials. Dinge, die Sie wirklich nicht über sich selbst oder Ihr Unternehmen sagen können, kann jemand in einem Testimonial sagen. Wenn Sie ein Video machen und einfach angeben, als wären Sie der Beste vom Besten, sagen alle: „Ja, egal.“ Aber wenn Sie eine echte Person haben, die Ihr Produkt gekauft hat, und es ist nur ein organisches Video, und Sie sagen: „Mann, ich liebe diese Jungs. Das ist das Beste, Make-up-Brillen, ich habe dieses Konzept noch nie gesehen, es ist verrückt.“ Stellen Sie sich vor, Sie würden das einfach über sich selbst sagen. Es ist wie: „Hey, ich habe Make-up-Leute, und wir sind die Besten. Und das ist verrückt. Schauen Sie sich uns an.“ Die Angstbarriere der Leute würde sofort hochgehen und ihre Gehirne würden sich verkrampfen. „Ich kaufe nichts von diesen Leuten, weil ich ihnen nicht vertraue.“ So etwas in der Art. Testimonials sind also hervorragend für das Vertrauen. Und Vertrauen ist wahrscheinlich das Wichtigste für ein e-commerce Verkäufer zu verkaufen.

Jesse: In einem solchen Fall. Es ist großartig. Ich war in e-commerce schon lange. Ich habe meine Kunden um ein Testimonial-Video gebeten. Ich habe viele, viele Male danach gefragt. Ich habe nichts bekommen. Die Leute mögen Sie vielleicht und schicken Ihnen eine nette kleine Nachricht, bewerten Sie und so. Aber Ihnen ein Video zu schicken, ist so gut wie unmöglich. Wie gehen Sie vor, wenn Sie Kunden haben? Wie helfen Sie ihnen, Testimonials zu bekommen? Gehen Sie mit einer Kamera die Straße entlang oder wie gehen Sie vor? Wie bekommen Sie wirklich die Testimonials?

Rob: Also, da gibt es ein paar Möglichkeiten. Wenn man schon eine Weile im Geschäft ist und einen Kundenstamm aufgebaut hat, kann man sich diesen genauer ansehen und schauen, wer aus der Gegend kommt. Dann sucht man nach Leuten in einem bestimmten Umkreis. Man könnte zum Beispiel sagen: „Wir geben Ihnen gerne noch ein paar Produktproben. Wir würden uns über Ihr Feedback freuen.“ Das ist eine Möglichkeit. Die andere Möglichkeit ist ein sogenanntes Marktanalysevideo. Das hat zwar einen etwas höheren Produktionsaufwand, ist aber für ein junges Unternehmen nicht unbedingt nötig. Ich würde sagen, nur bei einem Testimonial-Video lohnt sich ein höherer Produktionsaufwand, weil man ja immer natürlich und authentisch wirken möchte. Es geht eher darum, einfach auf der Straße mit einem Produkt herumzulaufen. Wir hatten zum Beispiel jemanden, der Bio-Kaffee hatte. Wir sind zum Wochenmarkt gegangen und haben uns dort am Rand positioniert, als die Leute gerade rausgingen. Wir haben gefragt: „Hey, wollt ihr diesen Bio-Kaffee probieren?“ Fast alle sagten Ja. Daraufhin stellten wir ihnen eine Reihe von Fragen zu den Vorteilen und Schwächen des Produkts, denn man möchte ja auch einige der Schwächen beseitigen. Was zeichnet das Produkt aus? In diesem Fall hatten sie Bio-Kaffee aus Guatemala. Und ich vermute, dass herkömmlicher oder Bio-Kaffee nicht so gut schmeckt wie konventioneller Kaffee. Ob Sie es glauben oder nicht. Kaffee ist sehr säurehaltig. Dieser spezielle Kaffee war aufgrund seiner Anbaumethode jedoch extrem säurearm. Er war magenschonend und schmeckte – im Vergleich zu anderen Bio-Kaffees – wirklich gut. Wir stellten den Leuten also nach dem Probieren folgende Fragen: Was halten Sie davon? Wie liegt er Ihnen im Magen? Wie ist der Säuregehalt? Und sie antworteten: „Er ist ganz anders als die meisten Kaffeesorten. Die sind mir etwas zu schwer im Magen. Aber dieser hier ist super.“ Diesen Abschnitt verwendeten wir dann. Und es klingt wie eine Aussage, sie geben eine klare Meinung ab. Und wie schmeckt Ihnen dieser Kaffee im Vergleich zu anderen Bio-Kaffees? Dieser Teil fehlt natürlich im Video. Die Befragten würden dann sagen: „Er ist süß, die meisten Kaffees sind etwas fad, aber dieser hier ist super.“ Wir würden all diese Aussagen zusammenschneiden und daraus eine Collage erstellen. Ein häufiges Problem war der hohe Säuregehalt in Kombination mit Kaffee. Dieser Kaffee löst dieses Problem und ist völlig anders. Er unterscheidet sich von den meisten Bio-Kaffees. Wir würden fünf oder sechs solcher Fragen stellen und die Antworten dann zusammenfügen. So entsteht ein Testimonial-Video, das die Hemmschwelle senkt. Gleichzeitig ist es aber auch ein Verkaufsvideo, denn es behandelt alle wichtigen Aspekte des Produkts, damit die Kunden eine fundierte Entscheidung treffen können.

Richard: Ja, das ist super. Das bringt mich zurück zu Jesses Punkt. Wenn man Leute befragt, bittet man sie nicht nur um eine Aussage. Manchmal bittet man sie auch, etwas beizutragen. In diesem Fall hilfst du ihnen also tatsächlich, denn manche denken: „Oh, da ist eine Kamera.“ Diejenigen, die kein Problem damit haben, vor der Kamera zu stehen, werden sich ganz natürlich äußern und sich nicht so sehr darum kümmern. Und wie du schon sagtest, dann ist es die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Aber es ist nicht unbedingt die ganze Wahrheit. Du bist ja noch nicht vor Gericht. (lacht) Ich meine nicht, dass du täuschen willst, aber du stellst die Fragen so, als wären sie ursprünglich als Aussage gedacht gewesen. Wenn man die Fragen wegnimmt, wirkt es einfach total organisch und natürlich. Und nochmal, sie haben das wirklich gesagt.

Rob: Ja. Das ist hundertprozentig authentisch. Es klingt einfach komisch, wenn im Hintergrund eine Stimme Fragen stellt. So wird das Video auch besser. Es ist hundertprozentig authentisch. Aber wir machen es so, als wären es Aussagen, und das sieht man ständig. Ich glaube, wir haben vorhin schon darüber gesprochen, sogar in Fernsehwerbespots. Ich denke, Autohersteller machen das auch, indem sie Leute einladen, die das Auto noch nie gesehen haben, und deren Meinung einholen. Sie stellen zwar Fragen, aber im Grunde sagen sie nur: „Oh, die Lackierung ist echt super“ oder „So viel Platz!“

Jesse: Und offensichtlich haben sie Hunderte von Leuten befragt und die beste Antwort ausgewählt. Das ist in Ordnung.

Rob: Ich denke, die meisten Leute wissen das.

Jesse: Ja, das glaube ich auch. Und ich denke, die Erkenntnis, die ich daraus ziehe, ist, dass du nicht einfach nur gefragt hast: „Wie schmeckt der Kaffee?“ Du hattest bestimmte Fragen im Sinn, weil du bestimmte Aussagen hervorrufen wolltest.

Rob: Ja, genau.

Jesse: Ja. Man wusste ja, dass da so etwas wie „Okay, das ist säurearm“ vorlag. Also hat man die Fragen so gestellt, in der Hoffnung, eine solche Antwort zu bekommen, aber man hat sie nicht dazu gezwungen, es zu sagen. Man hat sie nicht von einem Zettel ablesen lassen.

Rob: Die Kunst dahinter ist, die Antworten so zu formulieren, dass sie ganz natürlich klingen. Es geht aber auch darum, über die Dinge zu sprechen, über die man sprechen möchte. Und das Tolle daran ist: Es sind Dinge, die man selbst nicht über sich sagen kann, andere aber schon.

Jesse: Ihr Zeitaufwand hier ist wie: OK, Sie waren fünf Stunden auf einem Bauernmarkt. Natürlich haben Sie im Voraus geplant und es gibt noch die Bearbeitung. Ich mache den Videoproduktionsprozess nicht auf die leichte Schulter. Ich weiß, es ist schwer. Aber realistisch gesehen, wenn Ihr Qualitätsniveau so wäre soso, Sie könnten das wahrscheinlich an einem Tag erledigen.

Rob: Meinst du für jemanden, der ganz allein unterwegs ist?

Jesse: Ja.

Rob: Oh ja. Um es zu drehen, die Clips zusammenzuschneiden und sie dann noch zu verfeinern, und dann kommt noch der Schnitt und die Zeit dazu.

Jesse: Ich will damit nicht sagen, dass das schon für Fernsehwerbung geeignet ist. Ich sage nur, dass das der richtige Weg ist, wenn man gerade erst anfängt.

Rob: Ich denke, es wird auch sehr effektiv sein. Und genau diese organische Art von Video finde ich gut. Es muss nicht perfekt sein. Es muss nicht professionell produziert sein. Unsere Videos sind es, weil wir sie etwas natürlicher gestalten. Aber wir arbeiten auch für Marken, denen ihr Image und ihr Ruf sehr wichtig sind. Das heißt nicht, dass ihr euch nicht um euer Image und euren Ruf kümmert. Aber sobald man auf Unternehmensebene agiert, gibt es immer Standards, Gremien und Gruppen. Das muss so laufen. Was die Wirksamkeit des Videos angeht, denke ich, dass es genauso gut ist, das Video mit dem Handy zu drehen, um alles abzudecken.

Richard: Ein Pluspunkt ist also, dass es ein bisschen so ist, als würde man es einfach hinnehmen. Für einige der Ecwid-Benutzer ist es ein Nebenverdienst, für andere ist es Vollzeit. Aber egal, was Sie herausbringen und tun, Sie werden mehr über Ihr Produkt erfahren, auch wenn Sie dieses Video nicht verwenden. Die ersten ein, zwei, drei, vier Male, die Sie es tun, werden Sie mehr lernen, Sie werden besser werden. Das nächste Mal werden Sie es anders versuchen. Oft müssen wir die Zuhörer daran erinnern, dass es nicht darum geht, rauszugehen und perfekt zu sein. Ich weiß nicht, ob Sie meinen Satz kennen oder ob ich ihn in der Sendung gesagt habe oder nicht, aber Perfektionismus kann die cleverste Maske des Aufschiebens sein, die es gibt. Und manchmal geht es einfach nur darum, voranzukommen. Passen Sie sich entsprechend an.

Jesse: Sie müssen nicht gleich beim ersten Mal das perfekte Video erstellen. Es wäre toll, dieses perfekte Testimonial zu haben. Jedes Alleinstellungsmerkmal ist aufgelistet, aber Sie haben jetzt all dieses Filmmaterial und können es in einige verwandeln 15-Sekunde Clips. Sie brauchen 15-Sekunde Clips für Instagram. Man braucht YouTube-Videos; jeder hat sein eigenes kleines Format, das besser funktioniert. Die Leute stellen ihre YouTube-Videos auf Facebook und sagen: „Oh, die Leute hören sich das ungefähr vier Sekunden lang an.“ So läuft das.

Rauben: Hier ist ein kleiner Geheimtipp für uns. Normalerweise machen wir bei den meisten unserer Videos und insbesondere bei solchen Videos immer Übergänge. Wahrscheinlich fünf bis acht Sekunden, höchstens 15 Sekunden. Es gibt keine Szene, die wirklich länger ist. Und Sie haben sicher schon die ganze Goldfisch-Analogie gehört. Ich glaube, das war in den 1990er Jahren. Damals wurde eine Studie über die durchschnittliche amerikanische Aufmerksamkeitsspanne durchgeführt, und sie wurde in Minuten gemessen. Und dann, irgendwann um das Jahr 2000 herum, also ungefähr zu der Zeit, als das Internet richtig durchzustarten begann, sank die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne auf etwa 18 Sekunden. Und dann, ein paar Jahre später, ich glaube 2017, als die Leute wirklich anfingen, war der Handy-Höhepunkt erreicht. Microsoft führte eine große Studie durch, und die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne sank auf acht Sekunden. Die durchschnittliche amerikanische Aufmerksamkeitsspanne beträgt also etwa acht Sekunden. Um das ins Verhältnis zu setzen: Man sagt, die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs betrage neun Sekunden. Wir sind buchstäblich weniger. Deshalb werden wir das tun. Wir schneiden alles in diese kleinen Mikrostücke von Mikro-Inhalt die sich irgendwo in der Nähe befinden acht-ish Sekunden, nur um die Aufmerksamkeit der Leute zu erhalten. Aber etwas, wo es wirklich fesselnd ist oder actionreich oder so, wir gehen auf 15 oder ein bisschen länger. Aber größtenteils wechseln wir immer, wechseln, wechseln. Und auf diese Weise, kurz bevor sie nachlassen – oh, es ist etwas Neues. Das hält sie wirklich länger am Laufen.

Jesse: Was das Umschalten angeht, verstehe ich, worauf du hinauswillst. Aber was meinst du mit Umschalten? Was bedeutet das genau? Spielst du irgendwelche aufwendigen Grafiken ein, um zu etwas anderem zu wechseln, oder zeigst du einfach nur andere Dinge?

Rauben: Nun, es kommt ganz darauf an. Nehmen wir zum Beispiel ein Marktüberblicksvideo. Vielleicht spricht die Person über diesen Vorteil und das dauert vielleicht acht Sekunden. Und dann wechselt es zu vielleicht nur einer Folie und hat einen Text, der besagt: „Es ist von sehr niedrig Säure. Danke.“ (lacht)

Richard: Ich bekomme schon vom Zuhören Durst.

Rauben: Super niedriger Säuregehalt und dann bumm, geht es los. Und das verstärkt, was die Person gerade gesagt hat, und das sind Vorteile. Und dann geht man auch zu der nächsten Person über, über die sie spricht. „Es schmeckt super für Bio.“ Und dann, bumm, vielleicht sind es die Folien, „schmeckt super für Bio“, oder man könnte einfach zu der nächsten Person übergehen, die über das nächste Thema spricht. Es muss überhaupt nicht sehr ausgefallen sein. Der Trick besteht darin, nur wenig zu haben Achtsekunden ansprechende Soundbites, die man abschalten kann. Und was gut ist, ist, was Sie gesagt haben, wir machen viel. Wir nehmen diese. Das ganze Video, das vielleicht zweieinhalb ist, drei Minuten Marktüberblick-Video und wir werden es in Mikro-Inhalt für jedes dieser Testimonials könnte ein kleiner Punkt sein. Und das Tolle daran ist, sagen wir, Sie schalten Anzeigen und möchten wirklich herausfinden, warum die Leute mein Produkt kaufen. Sie könnten also eine kleine Sache schalten, nur acht Sekunden, vielleicht eine Facebook-Anzeige oder ein Instagram. Und da sagt ein Typ: „Das schmeckt super nach Bio-Kaffee.“ Und dann heißt es: „Mehr erfahren“. Und dann geht es auf die Website und vielleicht zum vollständigen Video oder was auch immer, wo die Leute mehr erfahren können. Aber im Grunde genommen erregen Sie einfach ihr Interesse und bringen sie dazu, off-page und dann los. Aber das ermöglicht es Ihnen, alle möglichen Dinge zu testen. Denn was Sie an Ihrem Produkt toll finden, ist in 99.9 % der Fälle nicht das, was alle anderen auch über Ihr Produkt denken. Es ist nicht der Grund, warum sie Ihr Produkt kaufen, weil Sie so darin verwickelt sind und so viel investiert haben und so etwas tun, wo Sie all diese Mikroinhalte, und dann sehen Sie, was sich besser umsetzt. Das ist gut. Das wird Ihnen tatsächlich sagen, warum die Leute Ihr Produkt kaufen, und dann tun Sie mehr davon.

Richard: Ich habe definitiv etwas zum Thema Testen gesagt. Selbst Hollywood hat das noch nicht im Griff. Nicht alle Filme heutzutage.

Rob: War das Netflix, wo man den Ausgang selbst bestimmen konnte? Verschiedene Szenen und so verrückte Sachen.

Jesse: Sie meinen also, Sie haben all diese großartigen Erfahrungsberichte in diesem anderthalbminütigen Video? Zwei Minuten Video. Ja, aber da waren wirklich sechs oder sieben verschiedene Verkaufsargumente drin. Wenn Sie es also aufschlüsseln, wissen Sie es jetzt.

Rauben: Und dann ist da noch eine knifflige Sache, die davon abhängt, welchen Videoplayer Sie verwenden. Wenn Sie beispielsweise Wistia verwenden, ist das ein bisschen teuer. Aber es hat großartige Analysefunktionen, und ich glaube, Vimeo macht das Gleiche, wo Sie sehen können, wie die Leute zuschauen, wo sie abspringen und wo die größte Interaktion stattfindet. Das ist eine weitere Möglichkeit, wenn Sie nicht einen Mikroinhalt einbeziehen und das ganze Zeug laufen lassen, werden Sie sehen, dass all diese Leute abspringen und zwar in 92.5 Sekunden. Also müssen Sie entweder ein Video ändern oder es beim nächsten Mal etwas anders machen und herausfinden, was sie bei der Stange hält. Und dann halten Sie einfach Feinabstimmung.

Jesse: Ja, das macht Sinn.

Richard: Ich konnte den Rückgang beobachten. Entschuldige, ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ich bin ein großer Videofan. Wie lässt sich denn das Engagement messen? Meinst du so etwas wie Kommentare unter dem Video oder so etwas?

Rob: Nun ja, soweit es darum geht, dass es aktiv ist, also das Video anzusehen.

Richard: Verstanden.

Rob: Du hast dich ja mit dem Anschauen des Videos beschäftigt. Niemand hat es bis zum Ende geschafft. An welcher Stelle haben die meisten Leute aufgehört, das Video zu schauen?

Richard: Verstanden. Und wie sieht es mit Zurückspulen aus? Wenn sie immer wieder an derselben Stelle zurückspulen, muss man das öfter sagen. Sie kennen sich damit aus und wollen mehr über dieses Gebiet lernen.

Rob: Ja. Entweder das, oder es ist ein großer Fehler, von dem du nichts wusstest. (lacht)

Jesse: Das ist gut. Und für Leute, die Vimeo oder Wistia mögen: Das wären Player, die man beispielsweise oben auf dem Startbildschirm oder einer Kategorieseite anzeigen lassen möchte. Diese Player eignen sich dafür. Alternativ kann man auch YouTube nutzen, zum Beispiel die kostenlose Version von YouTube.

Rob: YouTube hat mittlerweile ziemlich gute Analysetools.

Jesse: Ja. Das hat schon Gewicht. Man sieht, wo die Leute abspringen. Wir werden jetzt nicht ins Detail gehen. Wir werden uns da nicht in Details verlieren. Aber ja, dazu gibt es auch jede Menge Statistiken. Der erste Punkt ist, dass man diese Videos macht, damit man sich später intensiv mit den Dynamiken auseinandersetzen kann.

Rob: Wenn du YouTube nutzt, ist es wie immer eine Videoplattform. Ich will nur sichergehen, dass du absolut seriös bist. Du willst ja nicht haufenweise Videos hochladen, die dann gegen die Regeln verstoßen und plötzlich ganz schnell wieder verschwinden. Das passiert ständig. Meistens weiß niemand, warum.

Richard: Was denkst du darüber, wenn Leute das Wort „Spaß“ hören? Wir reden ständig über Spaß, und es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, ihn zu erleben. Was hältst du davon, Links auf anderen Plattformen zu posten, oder sollten sie die Videos lieber direkt hochladen? Sie filmen etwas mit ihrem Handy und denken dann: „Ich muss dies und das machen.“ Und dann hören sie nur noch die Benachrichtigungen. Es sind so viele Schritte nötig, um sie dazu zu bringen, hierhin zu gehen. Sollte man das Video lieber auf YouTube hochladen und dann den YouTube-Link auf Facebook teilen, oder sollte man das Video direkt auf Facebook posten?

Rauben: Ich persönlich denke, dass jede soziale Plattform eine andere Sprache spricht und normalerweise ein anderes Format hat, wobei Instagram normalerweise etwa 15 Sekunden beibehalten möchte. Und wenn Sie eine Instagram-Anzeige haben, ist es wie neunundfünfzig Sekunden oder weniger. Und normalerweise ist es ein quadratisches Format, während Facebook vertikal oder horizontal ist. Sie möchten auch Textuntertitel hinzufügen, da Ihr Video häufig ohne Ton abgespielt wird. Und dann ist YouTube ein bisschen anders, denn wenn Sie eine YouTube-Anzeige schalten, Pre-Roll Anzeige, Sie wollen sie immer fesseln. Sie wollen sie immer dazu bringen, innerhalb der ersten fünf oder zehn Sekunden etwas zu unternehmen. Das Drehbuch wird ein wenig anders geschrieben und gedreht, weil Sie ihre Aufmerksamkeit erregen und sie von der Seite weglocken wollen, denn YouTube Pre-Roll Video oder Pre-Rollout, das sind die Videos, die jeden nerven, wenn man versucht, ein Video anzusehen. Dann muss man sich ein anderes Video ansehen, bevor man dieses Video sehen kann. Man kann nicht fünf Sekunden vorspulen; jeder hasst sie. Aber sie funktionieren wirklich gut. Die ersten fünf oder zehn Sekunden, da will man sie packen. In erster Linie sollte man wirklich über die Plattform nachdenken, auf die man das Video stellt, und nicht einfach einen groben Pinselstrich ziehen und nur ein Video für alles verwenden. Das kann man machen, aber es wird nicht so gut funktionieren. Und wieder versucht man, ihr Vertrauen zu gewinnen. Man will, dass sie immer denken: „Na, dieser Typ haut was raus.“

Jesse: Ja. Es ist nie einfach. Man kann nie einfach ein Video machen und alle Probleme sind gelöst. Sich zurücklehnen und das Geld zählen.

Rob: Viele Leute verkaufen das so. „So einfach ist das.“ Aber die Wahrheit ist: So einfach ist es nicht. Marketing erfordert Arbeit und Nachdenken, und es gibt keine Wunderlösung. Es gibt keinen Knopf, den man einfach drücken kann.

Jesse: Ich wünschte, es gäbe eine. Wir bringen hier im Podcast ständig große rote Buttons, aber man muss trotzdem selbst aktiv werden, wenn man Videos sucht. Du hast hier verschiedene Beispiele genannt, wir haben zum Beispiel ein Marktforschungs-Testimonial aufgenommen und dann über verschiedene Längen und Formate für die unterschiedlichen Plattformen gesprochen. Wo würdest du jemandem raten, der gerade erst anfängt? Es geht hier um Händler physischer Produkte.

Rob: Das hängt vom jeweiligen Produkt ab. Und nochmal: Ist das so eine Art Handy-Aufnahme?

Jesse: Oder die meisten Leute haben auch eine ordentliche Spiegelreflexkamera. Man muss nicht unbedingt sein Handy benutzen.

Rauben: So etwas wie Bearbeitung und solche Sachen. Ich würde wahrscheinlich sagen, eines der vielseitigsten Videos, das man wirklich für viele verschiedene Dinge verwenden kann, ist ein Video, das wir Produktdemonstrationsvideos nennen. Ein Produktdemonstrationsvideo zeigt eigentlich nur, wie das Produkt verwendet wird. Und dann haben wir etwas Musik und dann einige dynamische Texte. Der Text enthält wirklich die Vorteile, genau wie wir es bei einem Marktüberblicksvideo oder einem Testimonial-Video tun würden. Es könnte jemand sein, der diese Tasse Bio-Kaffee zubereitet, denn der Zweck eines Demonstrationsvideos besteht darin, dass die Person, die das Video ansieht, in ihrem geistigen Auge dabei ist. Sie verwendet dieses Produkt und stellt sich vor, wie sie ihr Produkt verwendet, auf dieser großen Welle auf diesem schaumigen Surfbrett oder Boogieboard reitet oder was auch immer. Sie können das machen, wo es nicht wirklich ausgefallen sein muss, oder vielleicht geht es um Kochsachen, also können Sie diese leckeren Stile machen Top-down- Videos, in denen nur die Produkte gezeigt werden. Sie machen eine Reihe von Rezepten, vielleicht ein Kochmesser oder irgendein anderes Lebensmittel, und zeigen, wie das Zeug verwendet wird, weil die Leute diese Dinge lieben und es nicht schwer ist, sie zu fotografieren. Und viele Telefone haben sogar Zeitraffer Fotografie, bei der man es alle fünf Sekunden bekommt. Ich mache ein Foto und platziere es direkt über dem Zeug. Ein Produktdemonstrationsvideo, denn Sie können diese tatsächlich als Anzeige verwenden oder auf Ihrer Produktseite platzieren, wenn Sie auf Amazon verkaufen. Das wird wahrscheinlich am meisten akzeptiert. Sie werden am ehesten abgelehnt, wenn Sie ein Produktdemovideo machen, denn Amazon hasst wirklich blasiertes, geschwätziges Zeug für den Direktvertrieb. Zeigen Sie also einfach das Produkt in Gebrauch und sprechen Sie über die Vorteile. Damit können Sie nichts falsch machen. Und das ist wahrscheinlich das Beste, um die Angst der Leute abzubauen, denn Sie zeigen ihnen einfach alles, was sie sehen wollen.

Jesse: Ich glaube, Sie haben auch Amazon erwähnt. Das ist fast wie ein haben müssen. Wir alle kaufen bei Amazon ein. Wenn Sie nach unten scrollen, wird dieses Video abgespielt. Es ist fast so, als ob Sie es ohne dieses Video schwer haben, bei Amazon wirklich erfolgreich zu sein. Das wird zu einem haben müssen. Und für Ihre e-commerce Site. Junge, ich habe keine Produktdemonstrationsvideos. Ich denke, ich muss das hier der Liste hinzufügen. Aber ja, ich sehe, dass Menschen von Natur aus visuell veranlagt sind. Wenn Sie das Video nicht haben, haben Sie Bilder, Sie haben Text und solche Dinge, aber Sie fesseln sie nicht wirklich oder Sie verstehen nicht, warum sie Ihnen das zeigen.

Rauben: Wie einfach das Produkt zu verwenden ist oder was die tatsächlichen Ergebnisse sind, denn die Leute wollen einfach diese Befriedigung. Es geht darum, zu zeigen, wie dieses Produkt ihr Leben einfacher macht oder sie glücklicher macht oder besser aussehen lässt oder was auch immer. Wir haben es gerade gemacht, als es um Make-up-Entferner ging und es war nur dieses Mädchen, das Model war, und sie hatte überall auf ihrem Gesicht Filzstifte und dann hielt sie einfach. Sie sagte kein Wort. Diese seltsame Sache, sie hielt einfach wie die Kandidaten spezielles Make-up-Entferner-Zeug hoch, zuerst zeigte sie den Filzstift und dann nahm sie das Make-up selbst und sie machte einfach das Ganze, und es war ein beschleunigt Zeitraffer Sache. Die Leute lieben das. Wow. Sie sind durchgedreht. Das ist super einfach, und das könnte man machen.

Jesse: Steht da auch kein Text drauf? Jetzt seid ihr international. Nicht nur für Englischsprachige. Für alle Sprachen. Wahnsinn!

Richard: Haben Sie festgestellt, dass manche Plattformen für die Bereiche am Anfang des Verkaufstrichters besser geeignet sind als andere, oder spielt das je nach Produkt eine Rolle?

Rob: Meinst du im Hinblick auf soziale Plattformen?

Richard: Ja. Denn wie du schon sagtest, sucht ja niemand gezielt nach diesem Video. Es spricht aber im Grunde seine eigene Zielgruppe direkt an. Ist dir aufgefallen, dass solche Videos auf Facebook super ankamen, weil die Leute sie dort teilen und nach bestimmten Dingen suchen?

Rauben: Bis zu einem gewissen Grad hängt es vom Produkt ab. Aber Instagram für ecom Die Leute waren großartig und ich habe festgestellt, dass es einen guten Prozentsatz gibt. Bei manchen Leuten kommen 50 Prozent ihres Geschäfts über Instagram zustande.

Jesse: Kurze Videos?

Rob: Super kurz. Ich meine, man könnte Instagram Stories machen, die sind länger, und ich glaube, man kann noch keine beworbenen Instagram Stories machen, also keine längere Story als Werbung schalten, aber man kann 59 Sekunden oder weniger machen, solange es eine Instagram-Anzeige ist.

Jesse: Ich glaube schon. Ich bin mir ziemlich sicher. Da es im Story-Bereich viele Artikel gibt, kann man die kaufen.

Rob: Ich weiß, wenn sie deine Plattform und die Geschichten starten, und am Anfang denkst du: Ich konnte keinen Weg finden, das zu tun.

Jesse: Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, ja, das geht.

Richard: Ich meine diese Plattformen, bei denen wir nicht gerade erst angefangen haben. Wir sehen, dass sie anfangs vieles kostenlos anbieten und eine große Reichweite ermöglichen, bis sie herausfinden, was funktioniert, und dann nehmen sie gerne das Geld. (lacht)

Rob: Oh ja. Genau. Das liegt in ihrem besten Interesse. Ich würde meinen Job als Ecwid-Vertreter hier nicht richtig machen, wenn ich nicht erwähnen würde: Wenn ihr Instagram Stories nutzt, könnt ihr jetzt Produkte mit eurem Ecwid-Katalog verlinken. Während ihr diese Story seht, seht ihr also eine Produktvorführung. Da ist dieses kleine Symbol, mit dem jeder per Daumenklick direkt in euren Shop gelangen kann. Es ist quasi eine kleine Werbung für Ecwid und die Möglichkeit, Produkte in Stories direkt zu kaufen.

Rob: Ein gutes Beispiel sind unsere Zahnaufhellungsvideos. Da wird nichts auf Instagram gezeigt. Wenn man sich die Profile anderer Anbieter ansieht, die das machen, sieht man, dass sie massenhaft Inhalte anbieten – nicht nur bei uns. Es gibt da zum Beispiel ein Unternehmen mit 40 Millionen Dollar Jahresumsatz, dessen Geschäft größtenteils über Instagram läuft. Die arbeiten mit vielen Influencern zusammen, die beispielsweise Floyd Mayweather zeigen, wie er seine Zähne aufhellt.

Jesse: Hat er noch alle Zähne? (lacht)

Rob: Ja. Ich denke, er kann sich neue leisten. Das ist ein gutes Exemplar.

Jesse: Produktdemonstration, wie gehen wir vor? Sie haben einige gute Punkte erwähnt; könnten Sie bitte in wenigen Stichpunkten erläutern, was die Leute dabei zeigen würden, wie man es benutzt und welchen Nutzen es für einen selbst hat? Sie arbeiten ja mit vielen Kunden zusammen.

Rob: Ich würde fragen, welche Probleme es löst. Kann man zeigen, wie es ein Problem löst, wie es das Leben verbessert oder erleichtert? Kann man zeigen, wie es Geld spart oder das Image verbessert? Das sind wirklich instinktive Bedürfnisse, die tief im Unterbewusstsein verankert sind und denen die Leute vielleicht gar nicht bewusst sind. Aber im Grunde geht es darum: Man möchte sich sicher fühlen, man möchte Bescheid wissen, man möchte geschützt sein. Man möchte gut aussehen. Man möchte Geld verdienen.

Jesse: Wir werden diesen kleinen Clip gleich hier in unserer Instagram-Story veröffentlichen.

Rauben: Eine weitere gute Plattform für e-commerce ist eigentlich YouTube. Viele Leute vergessen, dass YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt ist. Wenn Sie also Videos machen, die auf die Produktsuche ausgerichtet sind, nach der die Leute suchen würden, und wenn Sie es richtig machen und es richtig formatieren, werden diese Videos oft bei ihrer Suche angezeigt. Und dann können Sie sie zu Ihrer Website oder was auch immer führen. Und natürlich Facebook, jeder ist auf Facebook. Ich spreche kaum über Facebook, weil es so allgegenwärtig ist. Natürlich können Sie das, jeder weiß es.

Jesse: Mir ist aufgefallen, dass die Wiedergabe- bzw. Hörzeit unserer Ecwid-Videos auf Facebook im Vergleich zu Instagram oder YouTube extrem kurz ist. Unsere Kunden, die mit Videos speziell auf Facebook erfolgreich sind, haben da eine andere Herangehensweise.

Rob: Facebook, ich würde sagen, ungefähr anderthalb Minuten für dein Video.

Jesse: Ist das also so ähnlich wie bei YouTube? Also nicht unbedingt ganz anders. Instagram dauert ja nur etwa 15 Sekunden.

Rob: Du könntest ein YouTube-Video auf Facebook teilen, und es würde ziemlich gut ankommen. Ich würde nur darauf achten, dass du es untertitelst, und wir untertiteln sogar die YouTube-Videos. Du könntest dann zwischen den beiden hin- und herwechseln.

Jesse: Mit der gleichen Genauigkeit von Minute zu Minute?

Rauben: Ein YouTube-Video läuft auf Facebook richtig gut. Ein Facebook-Video läuft auf YouTube vielleicht nicht so gut, weil man bei einem Facebook-Video vielleicht nicht so viel Engagement oder diesen Haken in den ersten fünf oder zehn Sekunden hat. Denken Sie daran. Und dann gibt es eine Plattform, über die viele Leute wirklich nicht nachdenken, besonders für E-Commerce, Es gibt viele leicht zu erreichende Ziele, wie Pinterest. Und Sie können Videos auf Pinterest machen. Und vor allem Heimwerker, die solche Produkte haben oder Campingvideos oder Survival-Sachen, alles in der Art. Produkte, die Sachen machen. Pinterest ist großartig, weil die Leute diese ganzen kleinen Kategorien erstellen und dann jeden Monat oder jede Woche E-Mails von Pinterest schicken, in denen Sie sagen: „Hey, das sind neue Pins.“ Viele Leute sind auf Pinterest wirklich erfolgreich. Ich kann es nur empfehlen.

Jesse: Ja. Wir hatten gerade ein paar Podcasts auf Pinterest. Bin ein großer Fan. Sie leben auch weiter.

Rob: Und es ist so ein naheliegendes Thema, weil viele Leute nicht wirklich darüber reden. Sie reden immer nur von den „Großen Drei“, aber das stimmt eigentlich nicht.

Richard: Wir sind unglaublich dankbar. Es gab einige tolle Tipps, falls jemand da draußen denkt: „Das ist super, das probiere ich mal aus.“ Vielleicht möchte er aber auch mit uns zusammenarbeiten oder mehr über uns erfahren. Wo kann man sich genauer über Rob Burns und sein Team informieren?

Rob: Geh einfach auf VideoTelepathy.com. Dort kannst du einen Termin für ein Gespräch mit uns vereinbaren. Wir beantworten einfach deine Fragen. Das ist unsere Firmenphilosophie: Wir helfen Leuten so gut wir können, und du entscheidest dann, ob du die Tipps und Tricks anwendest. Wir versuchen nie, dir etwas zu verkaufen, aber wenn du Fragen hast, Hilfe brauchst oder bereits eine Strategie für deine Videos entwickelt hast, unterstützen wir dich gerne.

Jesse: Wir merken, dass Sie gerne anderen helfen und Mehrwert bieten. Wir möchten sicherstellen, dass Ihr Unternehmen hier erwähnt wird. Ich weiß, das liegt Ihnen nicht im Blut. Deshalb versuchen wir, Sie ein wenig bei der Selbstvermarktung zu unterstützen. Rich, noch letzte Fragen oder Anmerkungen?

Richard: Nicht wirklich. Ich habe einfach Hunger bekommen, als ich an all den Kaffee und die Produktbeschreibungen gedacht habe. Ich werde versuchen, schnell ein Video für eines der Restaurants hier in der Gegend zu drehen. (lacht)

Jesse: Okay, Rob, danke, dass du in der Sendung warst. Ich weiß das wirklich zu schätzen.

Rob: Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.

Jesse: An alle anderen da draußen: Macht es möglich!

Online verkaufen

Mit Ecwid Ecommerce können Sie problemlos überall und an jeden verkaufen – über das Internet und auf der ganzen Welt.

Bleibe informiert!

Abonnieren Sie unseren Podcast für wöchentliche Motivation und umsetzbare Ratschläge zum Aufbau Ihres Traumunternehmens.

E-Commerce, der Sie unterstützt

So einfach zu bedienen – sogar meine technikscheuesten Kunden kommen damit klar. Einfach zu installieren, schnell einzurichten. Lichtjahre voraus im Vergleich zu anderen Shop-Plugins.
Ich bin so beeindruckt, dass ich es meinen Website-Kunden empfohlen habe und es jetzt für meinen eigenen Shop sowie für vier weitere verwende, für die ich Webmaster bin. Wunderschöne Codierung, hervorragender erstklassiger Support, großartige Dokumentation, fantastische Anleitungsvideos. Vielen Dank, Ecwid, ihr seid der Hammer!
Ich habe Ecwid verwendet und bin von der Plattform selbst begeistert. Alles ist so einfach, dass es unglaublich ist. Ich finde es toll, dass man verschiedene Optionen für die Auswahl von Versandunternehmen hat und so viele verschiedene Varianten einbauen kann. Es ist ein ziemlich offenes E-Commerce-Gateway.
Einfach zu bedienen, günstig. Sieht professionell aus, viele Vorlagen zur Auswahl. Die App ist mein Lieblingsfeature, da ich meinen Shop direkt vom Handy aus verwalten kann. Sehr empfehlenswert 👌👍
Mir gefällt, dass Ecwid einfach zu starten und zu verwenden ist. Sogar für eine Person wie mich ohne technischen Hintergrund. Sehr gut geschriebene Hilfeartikel. Und das Support-Team ist meiner Meinung nach das Beste.
Trotz allem, was es zu bieten hat, ist die Einrichtung von ECWID unglaublich einfach. Sehr zu empfehlen! Ich habe viel recherchiert und etwa 3 andere Mitbewerber ausprobiert. Probieren Sie einfach ECWID aus und Sie sind in kürzester Zeit online.

Möchten Sie Gast sein?

Wir möchten interessante Geschichten mit der Community teilen. Füllen Sie dieses Formular aus und erzählen Sie uns, warum Sie ein großartiger Gast wären.

Ihre E-Commerce-Träume beginnen hier

Indem Sie auf „Alle Cookies akzeptieren“ klicken, stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu, um die Website-Navigation zu verbessern, die Website-Nutzung zu analysieren und unsere Marketingbemühungen zu unterstützen.
Ihre Privatsphäre

Wenn Sie eine Website besuchen, kann diese Informationen über Ihren Browser abrufen oder speichern. Dies geschieht meist in Form von Cookies. Hierbei kann es sich um Informationen über Sie, Ihre Einstellungen oder Ihr Gerät handeln. Meist werden die Informationen verwendet, um die erwartungsgemäße Funktion der Website zu gewährleisten. Durch diese Informationen werden Sie normalerweise nicht direkt identifiziert. Dadurch kann Ihnen aber ein personalisierteres Web-Erlebnis geboten werden. Da wir Ihr Recht auf Datenschutz respektieren, können Sie sich entscheiden, bestimmte Arten von Cookies nicht zulassen. Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorieüberschriften, um mehr zu erfahren und unsere Standardeinstellungen zu ändern. Die Blockierung bestimmter Arten von Cookies kann jedoch zu einer beeinträchtigten Erfahrung mit der von uns zur Verfügung gestellten Website und Dienste führen. Weitere Informationen

Mehr Infos

Unbedingt erforderliche Cookies (immer aktiv)
Diese Cookies sind für das Funktionieren der Website erforderlich und können in unseren Systemen nicht ausgeschaltet werden. Sie werden in der Regel nur als Reaktion auf Ihre Aktionen gesetzt, die einer Anfrage nach Diensten gleichkommen, wie z. B. die Einstellung Ihrer Datenschutzeinstellungen, das Einloggen oder das Ausfüllen von Formularen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass er diese Cookies blockiert oder Sie darauf hinweist, aber einige Teile der Website werden dann nicht funktionieren. Diese Cookies speichern keine persönlich identifizierbaren Daten.
Zielgerichtete Cookies
Diese Cookies können über unsere Website von unseren Werbepartnern gesetzt werden. Sie können von diesen Unternehmen verwendet werden, um ein Profil Ihrer Interessen zu erstellen und Ihnen relevante Werbung auf anderen Websites zu zeigen. Sie speichern keine direkten persönlichen Daten, sondern basieren auf der eindeutigen Identifizierung Ihres Browsers und Internetgeräts. Wenn Sie diese Cookies nicht zulassen, werden Sie weniger gezielte Werbung sehen.
Funktionale Cookies
Mit diesen Cookies ist die Website in der Lage, erweiterte Funktionalität und Personalisierung bereitzustellen. Sie können von uns oder von Drittanbietern gesetzt werden, deren Dienste wir auf unseren Seiten verwenden. Wenn Sie diese Cookies nicht zulassen, funktionieren einige oder alle dieser Dienste möglicherweise nicht einwandfrei.
Leistungs-Cookies
Diese Cookies ermöglichen es uns, Besuche und Verkehrsquellen zu zählen, damit wir die Leistung unserer Website messen und verbessern können. Sie unterstützen uns bei der Beantwortung der Fragen, welche Seiten am beliebtesten sind, welche am wenigsten genutzt werden und wie sich Besucher auf der Website bewegen. Alle von diesen Cookies erfassten Informationen werden aggregiert und sind deshalb anonym. Wenn Sie diese Cookies nicht zulassen, können wir nicht wissen, wann Sie unsere Website besucht haben.