Der Ecwid
Wir besprechen:
- Lokale Netzwerkgruppen
- Zusammenarbeit mit einem Fotografen
- Webdesigner und Entwickler
- Instagram-Strategie
- Instagram-Tool UNUM
- Shopbare Beiträge
- E-Mail-Strategie
Abschrift
Jesse: Was ist los, Richie?
Richard: Wie geht es dir, Jess?
Jesse: Mir geht's super.
Richard: Ich bin heute besonders aufgeregt. Ich freue mich immer, wieder mit dem Podcast anzufangen, aber es ist immer toll, mit einem Händler zu sprechen.
Jesse: Absolut. Ich war schon eine Weile hier. Also, liebe Händlerinnen und Händler, schickt uns eure Nachrichten! Wir möchten mit euch sprechen und euch helfen, eure Marke bekannter zu machen. Ja, wir sprechen jetzt mit der Händlerin, und ich möchte vor allem darüber sprechen, wie toll ihr Instagram-Auftritt ist. Meiner ist nämlich nicht so gut. Irgendwelche Bilder hier und da, und alle sehen unterschiedlich aus. Sie sind unscharf; es ist ein ziemliches Durcheinander. Wir wollen unbedingt herausfinden, wie sie das mit ihrem Instagram-Auftritt hinbekommen hat. So, und damit begrüßen wir unsere Gästin Jaeleen Shaw. Wie geht es Ihnen?
Jaeleen: Hey Leute! Danke für die Einladung. Mir geht's gut.
Jesse: Du bist also der Besitzer von Flora Flower Cart.
Jaeleen: Ja.
Jesse: Können Sie uns bitte ein paar Hintergrundinformationen zu Ihrem Unternehmen geben?
Jaeleen: Absolut. Wir sind seit etwas über einem Jahr selbstständig. Wir haben letzten April angefangen. Und es hat sich weiterentwickelt. Ich habe Blumen und Menschen schon immer geliebt und wollte hier in Fresno, Kalifornien, etwas für die Gemeinschaft tun. Wir waren vorher in Nashville, und dort gibt es viele Blumen-Events und ähnliche Veranstaltungen. Das hat mich inspiriert, denn dort gab es ein ähnliches Konzept: „Stell dir deinen eigenen Strauß zusammen, mach es selbst!“, genau wie bei unserem Blumenwagen. Also sind wir zurück nach Fresno gekommen. Wir wollten unbedingt etwas Besonderes machen, denn in Fresno gibt es keine wirklich coolen Floristen. Es gibt zwar normale Blumenläden, aber nichts Interaktives. Eine Freundin von mir hatte zufällig die Blumenwagen in Nashville besucht und hatte dieselbe Idee. Sie hat mir beim Designen geholfen und den Start unterstützt, und von da an ging es steil bergauf. Fresno hat uns wirklich herzlich aufgenommen. Das ist die Geschichte dazu.
Jesse: Super, mir gefällt die Verwendung von „blühte“ dort. Um den Leuten jetzt eine Liste mit Bildern zu geben: Ich schaue mir gerade eure Website an, FloraFlowerCart.com. Ich sehe den Blumenwagen. Ich sehe ein Fahrrad mit einem Anhänger. Fast wie ein Hotdog-Stand, oder ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll.
Jaeleen: Ich beschreibe es als
Jesse: Super. Du verkaufst deine Waren auf Bauernmärkten und ähnlichen Veranstaltungen, auf Festivals, wo du mit dem Fahrrad anreist, einen Wagen mitbringst und einen Stand aufbaust?
Jaeleen: Ja. Wir machen viel
Jesse: Mir gefällt's. So sieht man auch die Stadt. Man ist auf den Wochenendfesten unterwegs, trinkt Kaffee, hat Spaß und lernt Leute kennen.
Jaeleen: Das ist definitiv das Beste daran, Teil der Fresno-Gemeinschaft zu sein. Dadurch fühlt sich die Stadt viel kleiner an, wenn man viele Leute hier kennenlernt.
Jesse: Du verkaufst ja auch persönlich. Akzeptierst du neben Bargeld auch Online-Zahlungen, zum Beispiel Kreditkarten? Wie läuft das ab?
Jaeleen: Wir akzeptieren Kartenzahlung und Bargeld. Online und auch, wenn wir mit dem Einkaufswagen unterwegs sind, nehmen wir beides.
Jesse: Du machst das ja erst seit einem Jahr, deshalb weißt du nicht, wie schwer es war, aber vor fünf Jahren wäre das eine sehr schwierige Angelegenheit gewesen. Zum Glück hast du damals damit angefangen.
Jaeleen: Ja, ganz sicher.
Richard: Worauf lag euer Hauptaugenmerk bisher? Wir werden jetzt natürlich auf den Online-Bereich eingehen, aber was die Veranstaltungen angeht, was hat sich für euch besonders bewährt? Waren es Wochenmärkte? Habt ihr dort viel Mundpropaganda bekommen, weil euer Wagen so cool aussieht? Ich kann mir vorstellen, dass die Leute einfach nur vorbeikommen, um sich den Wagen anzusehen, und dann vielleicht sagen: „Ja, ihr könnt uns für eure Veranstaltung oder eure Hochzeit buchen.“ Was hat sich also bisher in Bezug auf Empfehlungen und Ähnliches bewährt?
Jaeleen: Das Wichtigste, was ich sage, als wir anfingen, hat uns wirklich geholfen, aufzusteigen und in der Community bekannt zu werden, weil wir wirklich eine Mundpropaganda sind und
Richard: Das ist ja mega! Ich hab den Ausdruck „perfektes Instagram-Foto“ noch nie gehört, aber es leuchtet ein. Hier in meiner Gegend gibt's so einen kleinen Laden mit Café und Blumen. Es ist wie ein Uhrwerk: Jedes Mal, wenn ich da vorbeifahre, macht da jemand Fotos vor dem Laden – Mundpropaganda pur.
Jaeleen: Ich habe ein Foto, ich bin wegen dieses Cafés dorthin gekommen. (lacht)
Richard: Das ist ja witzig. Ich wohne gleich die Straße runter von da.
Jesse: Das ist interessant. Dieses Geschäft wurde nicht unbedingt dadurch beschleunigt, dass Sie auf Instagram geworben haben, sondern vielmehr durch die Existenz von Instagram selbst. Die Leute sind sich ihrer Instagram-Profile sehr bewusst.
Richard: Ich bin schon ewig hier mit Jesse, aber wir kannten diese Kodak-Momente, diese kleinen, perfekten Orte, um diese Filmfotos zu machen. (lacht)
Jesse: Das hat sich enorm entwickelt, viel mehr als noch vor zehn Jahren.
Richard: Manche Leute sprühen echt coole Graffiti an die Wände ihrer Brauereien, damit sie wissen, dass Leute kommen und Fotos machen. „Ach, die Brauerei in San Diego“, und dann kommen sie wahrscheinlich rein und trinken ein Bier.
Jaeleen: Ja, absolut.
Jesse: Klingt logisch, und jetzt kannst du das auch noch unterstützen. Ich finde es super, wie du deine lokalen Netzwerke nutzt. Gibt es da lokale Gruppen? Wir reden ja immer über unsere Online-Aktivitäten, und klar, es gibt diese ganzen Online-Anzeigen und so weiter. Aber das ist doch das A und O im Business, das gibt es schon immer. Tausch dich mit anderen lokalen Unternehmern aus, das ist ein wichtiger Teil deines Wachstums.
Richard: Manchmal vergessen die Leute, dass Social Media mit dem Wort Social beginnt, also warum nicht gleich von Anfang an Social Media betreiben?
Jaeleen: Auf jeden Fall. Es hat große Auswirkungen.
Jesse: Ja, klar. Du versteckst dich nicht mehr vor dem Computer, was ich manchmal tue. (lacht) Geh raus, gib Leuten die Hand, sag hallo. Sei nett. Super. Du betreibst jetzt nicht nur das ganze Fluggeschäft, sondern hast auch eine echt schöne Website und bist in den sozialen Medien sehr präsent. Woher kennst du dich mit dem Online-Bereich aus? Hast du das selbst gemacht? Hast du eine Agentur beauftragt? Wie hast du online angefangen?
Jaeleen: Was unsere Website betrifft, erledigt mein Mann viel hinter den Kulissen für mich. Er macht alles auf unserer Website. Und wir haben einen Fotografen für
Jesse: Okay. Das ist gut, du bist also der
Jaeleen: Ich darf all die lustigen Sachen machen. (lacht)
Jesse: Dein Mann schwitzt ja richtig hinterm Computer. (lacht) Weißt du zufällig, welche Plattform er für den Website-Baukasten benutzt?
Jaeleen: Ja. Er nutzt WordPress.
Jesse: Okay, super. Sieht toll aus. WordPress ist eine der beliebtesten Plattformen überhaupt, das macht also Sinn. Und ja, man merkt, dass du das auch selbst hättest machen können, aber man sieht auch, dass du etwas mehr Geld investiert hast, um wirklich gute Fotos und einen Designer zu engagieren.
Jaeleen: Danke.
Jesse: Die Mittel waren gut investiert. Dadurch warst du im Grunde drei Jahre voraus, in denen du es auch alleine hättest schaffen können. An alle Zuhörer: Macht euer eigenes Unternehmen, ich meine damit nicht, dass ihr jemanden einstellen solltet. Aber wenn ihr schneller ans Ziel kommen wollt, solltet ihr jemanden einstellen.
Jaeleen: Absolut. Und es gibt einem viel mehr Freiraum. Meine Stärke liegt zum Beispiel eher in der Arbeit im Hintergrund, im Umgang mit Menschen, als im reinen Webseiten- oder Designprozess. Ja, es spart einem auch eine Menge Zeit.
Jesse: Perfekt. Ich verstehe. Ich habe beides schon gemacht. Manchmal zahlt man einfach jemandem etwas Geld und bekommt deutlich bessere Bilder. Es geht einfach immer schneller. Ich habe diese Bilder ja auch auf der Social-Media-Plattform erwähnt. Sind die alle von dir oder vom Fotografen? Wie macht ihr das?
Jaeleen: Was Instagram betrifft, betreibe ich Instagram. Ich mache alle Posts und Interaktionen auf Instagram und die Fotos. Wir haben einen Fotografen. Was wir dafür tun, ist, dass ich ein paar Shootings pro Monat mache und
Richard: Total cool. Wir unterhalten uns so gern mit Händlern, weil andere Händler, die zuhören, dabei auch mal etwas Neues lernen können, was einem im eigenen Geschäft manchmal entgeht. Arbeitest du in irgendeiner Form mit diesem Fotografen zusammen? Ich meine, du kannst Fragen stellen, so detailliert, wie du willst. Es muss nicht unbedingt persönlich gemeint sein, aber du wirst schon verstehen, warum. Es ist so perfekt aufgebaut, dass, wenn diese Person beispielsweise hauptsächlich Hochzeitsfotograf ist, es naheliegend ist, dass sie fragt: „Hey, ich kann dir diese Leute für Blumen empfehlen“ oder „Wenn du Blumen machst, kann ich dir diese Person empfehlen.“ Habt ihr da eine besondere Verbindung? Seid ihr befreundet? Wie gesagt, du kannst so tief oder so oberflächlich fragen, wie du möchtest.
Jaeleen: Ich habe sie auf Instagram entdeckt, weil mir ihre Fotos so gut gefallen haben. Wir sind Freundinnen geworden, nachdem ich sie gefragt hatte, ob sie Fotos von uns machen würde, und das war echt super. Es ist echt toll, wie man über Instagram so gute Freundschaften knüpfen kann. Unglaublich, wie das passiert, aber man lernt so viele nette Leute kennen und schließt Freundschaften. Wir haben uns dort kennengelernt, und sie macht hauptsächlich Familienporträts und ein bisschen Markenfotografie. Seit wir zusammenarbeiten, hat sie viel mehr Aufträge für Markenfotografie bekommen, was echt cool ist. Ich hoffe, wir konnten ihr dadurch ein bisschen mehr Möglichkeiten geben, in diesem Bereich zu arbeiten. Wir bekommen viel Feedback von ihr, und sie empfiehlt uns auch oft weiter. Viele ihrer Nachbarn nutzen unsere Dienste, und sie bucht uns zum Beispiel für Blumenlieferungen. Ja, die Zusammenarbeit ist viel besser, wenn man mit lokalen Anbietern arbeitet, weil sie sich mehr für einen interessieren und in einen investieren wollen. Sie wissen, wen man mit ihrem Marketing erreichen will. Ich finde es sehr wertvoll, jemanden aus der Gegend zu haben, von dem man sich gegenseitig inspirieren und über den man sich austauschen kann.
Richard: Wir wollen jetzt nicht politisch werden oder so, aber manchmal ist es eben so, dass es heißt: Wenn ich gewinne, verlierst du. Schön ist es, wenn die Leute denken: „Nein, wir können gemeinsam etwas Größeres erreichen. Wir helfen uns gegenseitig; wir stärken die Marken des jeweils anderen.“ Ihre Fotos werden mit einem Strauß schöner Blumen noch besser aussehen. Also auf jeden Fall eine gute Sache.
Jesse: Was mir dabei aufgefallen ist und woraus man meiner Meinung nach lernen kann, ist Folgendes: Man macht das monatlich. Vielleicht sogar öfter. Man sagt nicht einfach: „Ich brauche ein paar Bilder, und irgendwann mache ich welche.“ Man plant es monatlich ein. „Das ist mein fester Tag; ich werde viele Bilder machen. Ich werde sie sammeln.“ Das heißt nicht, dass man alle Bilder am nächsten Tag postet. Man verteilt sie. Für Leute, die viel Social-Media-Content brauchen, ist das der richtige Weg. Man wählt einen Tag, sammelt Material und veröffentlicht es dann über den Monat verteilt.
Jaeleen: Es hilft definitiv sehr. Auch das Erstellen von Inhalten, das Fotografieren und das Einladen von Leuten aus der Umgebung hilft enorm. Das ist wie Eigenwerbung, weil sie darüber berichten und so viel mehr Menschen davon erzählen. Man erreicht einfach viel mehr Leute, wenn man viele andere in Fotoshootings und ähnliches einbezieht.
Jesse: Das ist gut. Und jetzt zum Thema Social Media und dem Teilen von Inhalten, also dem gestaffelten Veröffentlichen: Macht ihr das direkt in Instagram? Oder nutzt ihr ein Planungstool? Wie geht ihr dabei vor?
Jaeleen: Das tue ich. Es heißt UNUM, ich weiß nicht wirklich, wofür das steht, aber es ist ein Instagram-Planer, mit dem Sie Ihren Feed sehen können, bevor Sie ihn veröffentlichen. Normalerweise mache ich das in
Jesse: Noch ein Werkzeug, UNUM?
Jaeleen: Ja, genau. Ich weiß nicht, wofür das steht.
Jesse: Kein Problem, ich möchte das nur mit anderen teilen können. Ist es eine App fürs Handy oder ein Desktop-Programm, in das man alle Fotos importieren kann? Was ist es?
Jaeleen: Beides ist möglich. Normalerweise poste ich von meinem Handy aus, aber die Inhalte erstelle ich dann online auf meinem Laptop, weil es einfacher ist, dort zu tippen.
Jesse: Dein Ablauf ist folgender: Du machst alle Fotos einer Serie. Der Fotograf erhält sie dann auch in bearbeiteter Form und natürlich in einem einheitlichen Stil. Anschließend planst du die Fotos auf deinem Handy und fügst dann alle Hashtags und so weiter mit dem entsprechenden Tool auf einem Desktop-Computer hinzu.
Jaeleen: Ja. Sie gibt mir alle Fotos, und die sind dann alle auf meinem Laptop. Ich lade sie einfach runter und füge sie in UNUM hinzu. Dort lade ich alle Fotos, meine Kommentare und alles andere hoch. Dann muss ich auf meinem Handy nur noch die App öffnen und es von dort posten. Ich tippe also nichts auf meinem Handy und füge auch keine Fotos hinzu, alles andere kann man auf dem Laptop erledigen.
Jesse: Verstanden. Das ergibt mehr Sinn. Da habe ich wohl einen Schritt übersehen.
Richard: An alle anderen Händler, die eventuell überlegen, jemanden einzustellen: Wie übertragt ihr diese Dateien? Die Bilder benötigen ja sicher viel Speicherplatz. Nutzt ihr Google Drive oder Dropbox?
Jaeleen: Sie nutzt eine Website namens Pixieset. Ich habe einen Link, und sie fügt diesem Link immer wieder neue Ordner hinzu. Viele Fotografen verwenden diese Website, um ihren Kunden verschiedene Fotoshootings zu schicken. Man muss sich nur anmelden, und dann lade ich die Fotos auf meinen Laptop herunter. Aber dank des Links kann ich jederzeit darauf zugreifen, was sehr praktisch ist.
Jesse: Man muss keine Fotos bearbeiten oder Bildunterschriften hinzufügen, das ist alles schon erledigt, richtig?
Jaeleen: Ja. Ich füge es dann einfach von meinem Handy hinzu. Es macht wirklich Spaß.
Jesse: Alles klar. Ich liebe es. Ich werde keine Fotos bearbeiten, also wäre das schön. Wenn ich zumindest mit einem schönen Foto anfangen könnte, wäre ich auf Instagram viel erfolgreicher. (Lachen) Genial. Wir haben es durch eine
Jaeleen: Ja, absolut. Viele haben den Link schon genutzt und Fragen dazu gestellt. Und ich finde das super. Es ist toll, dass wir das anbieten können, weil es den Leuten zeigt: „Oh, das kann ich tatsächlich kaufen.“ Der Preis wird sofort angezeigt, denn die meisten Leute klicken nicht gern aus der App raus. Sie scrollen nur schnell durch, und man kann ihre Aufmerksamkeit so kurz wecken, was sehr hilfreich ist. Mit diesem Tool sehen sie: „Oh, das kann ich tatsächlich kaufen.“ Das regt sie zum Nachdenken an, anstatt nur schöne Bilder zu sehen.
Jesse: Gut, freut mich. Normalerweise müssen wir Leute, die auf Instagram sehr aktiv sind, dazu ermutigen. Du hast es ja schon gemacht, super! Weiter so! Hast du in diesem Zusammenhang schon mal mit dem Verhältnis von Produktverlinkungen in deinen Posts experimentiert? Mir sind nicht viele aufgefallen. Ich wollte deshalb wissen, ob das Absicht ist und ob du dir darüber schon mal Gedanken gemacht hast. Was hältst du davon?
Jaeleen: Ja, gute Frage. Ich habe mir darüber in Bezug auf das Verhältnis noch nicht so viele Gedanken gemacht. Es ist aber wirklich eine gute Frage, und ich habe keinen festen Plan, wie ich das handhabe. Normalerweise mache ich es, wenn ich speziell über den Blumenstrauß spreche, den ich verkaufen möchte. Dann geht es in der Bildunterschrift in der Regel um den Kauf. Dann füge ich es normalerweise hinzu. Wenn es nur ein Bild von einem Blumenstrauß mit einer anderen Art von Bildunterschrift ist, füge ich es normalerweise nicht hinzu. Vielleicht ist das ein kleiner Teil meiner Vorgehensweise.
Jesse: Also ja, Sie haben einen Plan. (Lachen) Ich möchte nur ein bisschen tiefer in die Materie einsteigen. Ich hatte das Gefühl, dass es sich um eine Aufnahme nur des Blumenstraußes handelt, also im Wesentlichen um eine Produktaufnahme für
Jaeleen: Das ist eine gute Frage.
Jesse: Ich glaube, darüber lässt sich noch nicht streiten. Übrigens, ich kenne die Antwort auch nicht, aber ich vermute, man sollte nicht zu aufdringlich wirken, und das ist wahrscheinlich eine gute Idee.
Jaeleen: Da stimme ich vollkommen zu. Man sollte auf keinen Fall aufdringlich sein. Das ist ein guter Tipp, und wahrscheinlich kommt mir das auch so vor. Ich will nicht ständig verkaufen, verkaufen, verkaufen. Aber um ein Geschäft aufzubauen, muss man es eben tun.
Richard: Ja, du bist ein Unternehmer. Und eine Möglichkeit, daraus Kapital zu schlagen – das ist nur meine Meinung, nimm sie an oder lass es, ganz wie du willst – wäre, vielleicht Instagram-Live-Videos oder YouTube-Videos zu machen, oder auf einer anderen Plattform deiner Wahl, Instagram klingt nach Instagram. Du könntest Leuten zeigen, wie man diese Sträuße bindet. Einerseits haben viele Angst: „Oh Gott, jemand macht das einfach nach.“ Aber in über 90 % der Fälle sind sie begeistert: „Wow, das war ja super!“ Und dann kommt die Gegenseitigkeit. Sie denken: „Das ist mir zu viel Arbeit. Ich müsste ja trotzdem alles besorgen und selbst binden. Aber die haben das toll gemacht, von wem sollte ich es denn kaufen? Von der Person, die es mir gerade gezeigt hat.“ So ist es wirklich. Es klingt im ersten Moment vielleicht etwas beängstigend. „Moment mal, vielleicht fängt das ja jemand anderes hier in der Nachbarschaft an.“ Aber es funktioniert wirklich. Ich habe es schon oft gesehen. Mann, Jessie und ich hatten mal einen Freund, der das gemacht hat, bevor alle ihre iPhones ausgetauscht haben. Er hat einfach Videos gemacht: „So tauscht man das aus. So macht man den Bildschirm. So baut man das Ding auseinander.“ Und schwupps, sind alle über diese Videos auf seine Website gegangen und haben die ganzen Ersatzteile gekauft. Und dann konnte man noch mehr verkaufen. So nach dem Motto: „Ach ja, übrigens.“ Es wirkt nicht wie ein richtiger Verkauf, weil man ja sagt: „Ich zeige euch auch, wie ihr das selbst machen könnt.“
Jaeleen: Oh, ganz bestimmt. Das ist eine wirklich gute Idee. Die gefällt mir sehr.
Jesse: Wie du schon sagtest, Rich, ich habe mir dein Instagram-Profil angesehen, Jaeleen. Ich habe hier nicht viele Videos gesehen. Die Bilder sind wunderschön. Das kann niemand bestreiten. Aber ich habe nicht viele Instagram-Storys gesehen. Vielleicht also eine Gelegenheit, bei der die Storys die Handlung sind. Die Leute verbringen ihren Tag damit, mit gebeugtem Kopf die Bilder anderer Leute anzuschauen.
Jaeleen: Auf jeden Fall.
Jesse: Weil du an diesen wunderschönen Orten bist, bei Hochzeiten, Märkten und so weiter. Ich bin sicher, die sind total malerisch. Und abgesehen von den Fotos eignen sie sich bestimmt auch super für Instagram Stories.
Jaeleen: Absolut, das wollen wir unbedingt machen. Ich muss das noch öfter machen. Ich finde, Videos erfordern etwas mehr Vorbereitung, und wahrscheinlich habe ich es deshalb noch nicht gemacht. Ich will es perfekt machen, richtig gut. Aber es muss nicht perfekt sein; man muss es einfach nur machen.
Richard: Es gibt verschiedene Ebenen, wir wollen hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber manchmal läuft es einfach hinter den Kulissen ab. „Hier sind wir, wir bauen gerade unseren Stand auf dem Wochenmarkt auf.“ Das muss nicht perfekt sein. Die Leute verstehen, dass man auf dem Wochenmarkt einen Stand aufbaut. Und wenn man das zu perfekt macht, glauben sie es einem nicht mehr so recht.
Jaeleen: Es sieht unecht aus. Ja.
Jesse: Ich verstehe. Ich sehe diese Perfektion in den Fotos. Ein Video ist schwieriger. Das verstehe ich vollkommen. Aber die Fotos verschwinden ja nach ein, zwei Tagen. Wenn es hinter den Kulissen passiert, kann die Qualität meiner Meinung nach darunter leiden. Man muss da etwas lockerer sein. Ich will dich nicht unter Druck setzen. (lacht)
Jaeleen: Das gefällt mir. Das ist definitiv etwas, woran ich arbeiten muss.
Jesse: Instagram scheint eure Hauptplattform zu sein. Ich habe euer Facebook-Profil gesehen. Wie sieht euer Workflow aus? Facebook versus Instagram – was haltet ihr davon?
Jaeleen: Ich konzentriere mich hauptsächlich auf Instagram. Auf Facebook posten wir ab und zu automatisch. Das liegt vor allem daran, dass ich bisher keine Zeit hatte, Inhalte für Instagram, Facebook und Pinterest zu erstellen. Die Plattformen sind ja alle etwas voneinander getrennt, und es ist deutlich zeitaufwendiger, alle drei zu betreuen. Instagram ist unser Hauptkanal, auf Facebook posten wir nur gelegentlich automatisch. Unsere Hauptkundschaft ist auf Instagram, deshalb konzentrieren wir uns darauf.
Jesse: Das leuchtet ein. Welcher demografischen Gruppe gehört Ihre Hauptkundschaft an?
Jaeleen: Meine Altersgruppe. Frauen zwischen 25 und 35, die eher auf Instagram als auf Facebook unterwegs sind. Facebook ist etwas älter, was wir zwar mögen, aber die Nutzer sind tendenziell nicht so aktiv.
Jesse: Grüße an die Älteren, da bin ich wieder. (lacht) Macht Sinn, du hast recht. Ich wollte nur mal nachfragen. Ich verstehe. Was man auf Instagram postet, kann man normalerweise automatisch auch auf Facebook teilen. Ich denke, wenn man wenig Zeit hat, ist das sinnvoll. Du hast auch Pinterest erwähnt. Machst du das dort auch so und postest du ab und zu auch auf Pinterest?
Jaeleen: Ich schaue ab und zu mal bei Pinterest vorbei und füge ein paar Pins hinzu. Ich nutze Pinterest nicht aktiv. Aber wir haben definitiv eine deutlich höhere Interaktionsrate auf unserer Website durch Pinterest festgestellt. Wir bekommen viele Klicks von Pinterest auf unsere Website. Das muss ich unbedingt verbessern, besonders wenn wir unsere Online-Aktivitäten ausweiten.
Jesse: Ich denke, du bist auf dem richtigen Weg. Ich verstehe, dass Instagram wahrscheinlich dein Hauptfokus ist. Da deine Bilder so gut sind, wäre Pinterest bestimmt auch super für dich. Wenn du aber nur lokal lieferst, wäre ein Teil des Aufwands vielleicht vergeblich. Mit UNUM kannst du auch direkt von der Plattform aus auf Pinterest posten – das wäre vielleicht einfacher. Einfach einen weiteren Button anklicken.
Richard: Das führt zu einer weiteren Frage. Ihr liefert also lokal aus. Angefangen habt ihr offline. Dann wurde euch klar: „Hey, wir sollten zumindest online präsent sein.“ Ihr nutzt Instagram; ihr seid immer noch lokal aktiv. Wie organisiert ihr die Lieferungen aktuell?
Jaeleen: Die Leute bestellen online aus unseren verschiedenen Größenoptionen für unsere Blumensträuße. Und dann liefern wir lokal nach Fresno und Clovis, und das ist derzeit unser Gebiet. Wir machen Lieferungen und dann machen wir auch Abonnements. Wir haben viele lokale Unternehmen, die es bekommen
Jesse: Ich finde die Abos super. Das hatte ich auf der Website gar nicht gesehen. Das ist echt klasse. Man weiß jetzt ungefähr alle zwei Wochen, wie viele Blumen man bestellen und an welchem Tag liefern lassen muss. Das macht das Leben viel einfacher. „Nächsten Monat kann ich mit diesem Umsatz rechnen.“
Jaeleen: Wir lieben Abonnements, weil sie wirklich sehr hilfreich sind.
Richard: Ihr seid also lokal tätig und liefert derzeit auch lokal aus. Habt ihr Ambitionen, das Geschäft über Fresno hinaus auszuweiten, oder was plant ihr in diesem Bereich?
Jaeleen: Ja, das tun wir auf jeden Fall. Unser aktuelles Ziel ist, Anfang Dezember
Jesse: Wow. Ja, das ist ein großer Schritt.
Richard: Das ist echt super, und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Es ist nicht nur ein großer Schritt und toll für dich. Ich finde es super, dass du wachsen willst, aber gleichzeitig den lokalen Bezug bewahren möchtest. Das knüpft vielleicht an ein paar Punkte an, die wir vorhin besprochen haben. Indem du anderen zeigst, wie es geht, schaffen du eine Verbindung zu dir, selbst wenn sie nicht direkt nebenan in Fresno wohnen. Das ist der eine Aspekt. Und dann noch Jesses Kommentar: Wenn du nur lokal bleiben würdest, würde ein Teil deiner Mühe auf Pinterest und so weiter vielleicht untergehen. Aber wenn du Wachstumspläne hast, wird das nicht passieren. Du siehst vielleicht nicht sofort Ergebnisse, aber – um bei deinen Wortspielen zu bleiben – du pflanzt Blumen. (lacht)
Jaeleen: Da stimme ich vollkommen zu. Mehr in Pinterest zu investieren, das werde ich definitiv tun, ganz sicher.
Jesse: Gibt es dringende Fragen, bei denen wir Ihnen bezüglich der Plattform behilflich sein können?
Jaeleen: Wir haben uns unter anderem damit beschäftigt, wie man bei Bestellungen Liefertage sperren kann. Aktuell liefern wir lokal nicht am Wochenende und haben keine Möglichkeit, diese Tage auszuwählen. Es wäre super, wenn wir eine Funktion hätten, mit der wir ihnen nicht mehr die E-Mail schreiben müssten: „Es tut uns sehr leid, wir liefern am Wochenende nicht.“ Sie könnten einfach darauf klicken und es sehen – das wäre echt praktisch.
Jesse: Verstanden, das leuchtet mir vollkommen ein. Zunächst eine Frage: Liefert ihr auch noch am Freitag, wenn jemand freitags mittags bestellt?
Jaeleen: Auf der Website sagen wir, dass wir verlangen
Jesse: Ich habe deshalb gefragt, weil die Lösung davon abhängt, wie Sie vorgehen möchten. Im Prinzip sollten Sie einen Lieferplan erstellen, der dem eines Restaurants sehr ähnlich ist, auch wenn Sie selbst kein Restaurant betreiben. Ecwid ist nämlich genau dafür ausgelegt, dass viele Restaurants unsere Plattform intensiv nutzen. Schauen Sie sich dazu am besten die Dokumentation an. Wenn Sie möchten, können Sie sich an den Support wenden, was ich Ihnen empfehlen würde, um Informationen zu den Lieferoptionen für Restaurants zu erhalten.
Richard: Oder lass deinen Mann das tun. (lacht)
Jaeleen: Ich setze es auf seine Liste. (lacht)
Richard: Und das heißt nicht, dass du es nicht könntest, sondern dass er es eben so macht.
Jaeleen: Einfach auslagern. (lacht)
Jesse: Wir lagern das an meinen Mann aus. (lacht) Er kümmert sich um die Einrichtung eines Lieferservices wie in einem Restaurant, und der Support kann dabei helfen. Geh einfach in den Live-Chat mit dem Support, die helfen dir Schritt für Schritt. Du könntest Bestellungen am Wochenende sperren, aber ich denke, es wäre besser, Lieferungen im Voraus zu planen. So könntest du beispielsweise von Freitag bis Sonntag Bestellungen annehmen und die Lieferung erst am Montag durchführen. Um deine Frage zu beantworten: Ja, du könntest die Bestellmöglichkeit am Wochenende deaktivieren. Ich würde das aber nicht empfehlen. Ich würde es vorziehen, wenn du ein Lieferzeitfenster einrichtest, sodass du am Freitagabend Bestellungen annehmen kannst, wenn du in der Happy Hour bist und jemand Blumen kaufen möchte. Lass sie Blumen kaufen, aber sag ihnen vorher Bescheid, dass die Lieferung erst am Montag erfolgt. Ich möchte, dass ihr alle auch am Wochenende Geld verdient. Kurz gesagt: Ja, das ist möglich. Sprich mit dem Support; die sind hier für dich da.
Jaeleen: Ja, ich wollte Ihnen sagen, dass Ihr Chat-Support echt super ist. Die leisten wirklich gute Arbeit.
Richard: Wir empfehlen das im Podcast ziemlich oft. Viele nutzen das Angebot und sind begeistert. Andere wiederum zögern manchmal, und wir erinnern sie dann daran: Nutzt es, dafür ist es schließlich da. Sie helfen euch sehr gerne. Das ist mit ein Grund, warum wir diese Sendung überhaupt machen.
Jesse: Und die sind wirklich gut, es ist ein Live-Chat, aber die lösen fast alle deine Probleme. Nicht alle deine Probleme im Leben, aber ja, schau dir den Support mal an, sieh es dir wie eine Restaurant-Option an.
Jaeleen: Perfekt, super, das hilft sehr.
Jesse: Wir haben ja bereits eine Zielgruppe erwähnt, machst du zufällig irgendetwas auf Snapchat?
Jaeleen: Nein, und ich hatte tatsächlich noch nie einen Snapchat-Account. Glaubst du, das wäre eine gute Sache?
Jesse: Ich bin hin- und hergerissen. Ich hatte selbst nie einen Snapchat-Account, weil ich dafür etwas zu alt bin. Aber ich weiß, dass Snapchat zwar eine jüngere Zielgruppe anspricht, aber Snapchat-Nutzer nicht unbedingt andere Plattformen verwenden. Es dreht sich alles um Snapchat, und es ist ihr wichtigstes Kommunikationsmittel. Wenn sie auf ihr Handy schauen, schauen sie automatisch auf Snapchat. Für mich ist es schwierig, weil ich es selbst nicht unbedingt nutze. Aber wenn ich eine jüngere Zielgruppe ansprechen wollte, würde ich es in Erwägung ziehen. Ja, es ist mehr Arbeit, man muss die Fotos erneut posten. Verstehe ich. Vielleicht. Du machst einen super Job mit den Fotos; du bezahlst ja schon dafür. Wenn du sie auch woanders posten könntest, ohne zu viel Aufwand, wäre das vielleicht eine Option. Da du die Zielgruppe erwähnt hast, passt es. Rich und ich helfen gerne bei allen möglichen Problemen. Hast du Marketingpläne, bei denen wir dir vielleicht helfen könnten?
Jaeleen: Ja, ich denke, als Nächstes werden wir uns im Marketingbereich mit E-Mail-Marketing beschäftigen. Wir haben das bisher noch nicht so intensiv gemacht, und es ist wirklich eine ganz andere Welt. Ich weiß aber, dass es sehr gut funktioniert, und wir wollen es unbedingt nutzen, besonders wenn wir unsere Produkte versenden und unsere Online-Präsenz deutlich ausbauen. Also, falls du Tipps zum E-Mail-Marketing hast, immer her damit! Wir werden uns da ja bald mal genauer mit dem Thema befassen.
Jesse: Erstens, unbedingt, Sie sollten E-Mail-Marketing betreiben. Es ist
Jaeleen: Es ist so schwer, dorthin zu gelangen.
Jesse: Du bist nah dran. Ich möchte dich nicht von diesem Ziel ablenken; ich verstehe es. Aber es gibt Möglichkeiten, Leute zu sammeln. Alle Leute auf Instagram würden sich für einen E-Mail-Newsletter anmelden, wenn es ein paar Gratisgeschenke gäbe. Du wirst nicht sofort 10,000 bekommen, aber du wirst nicht auf 1000 kommen, wenn du nicht anfängst, Leute zu gewinnen.
Jaeleen: Wir nutzen diese und sie haben uns wirklich sehr geholfen, insbesondere bei E-Mails zu abgebrochenen Warenkörben. Wir haben hier einen großen Unterschied festgestellt.
Jesse: Die sind gut; Sie verwenden die integrierten
Richard: Ich zeige den Leuten auch, wie es geht, denn man kann in einem Newsletter so vieles machen. „Ich schicke dir einen und zeige dir, wie ich diese Blumensträuße zusammengestellt habe.“ Das Tolle an E-Mails ist, auch wenn viele sagen: „Oh, die sterben aus. Die verschwinden.“ Man darf all die Plattformen nicht vergessen, bei denen man sich mit einer E-Mail-Adresse anmeldet. Bei einigen kann man sich sogar mit dem Handy anmelden, und es wird immer üblicher. Mal ehrlich, wir lieben all diese Plattformen, sie bringen uns Traffic. Die Leute posten und teilen in sozialen Medien, und das ist fantastisch. Macht das alles, aber eure E-Mail-Liste gehört euch. Wenn Snapchat, Pinterest oder Instagram also mal weniger Traffic generieren, sind das eure organische Reichweite, denn seien wir ehrlich: Es sind alles Plattformen. Sie wollen, dass ihr Geld für mehr Reichweite ausgebt. Eine gute Möglichkeit, das zu umgehen, ist, eine E-Mail-Adresse zu haben und diese per Bounce-Funktion zu blockieren. Außerdem können Sie, sobald Sie immer mehr dieser E-Mail-Adressen erhalten, diese E-Mail-Liste in diese Plattformen eingeben und gezielt Werbung für Ihre Kunden schalten.
Jesse: Um hier taktischer vorzugehen, für Leute, die Ihrem Weg gefolgt sind, wo es sozial ist
Jaeleen: Ja, das macht Sinn.
Jesse: Das sind nur ein paar Ideen. Du kannst die Bilder, für die du bereits bezahlt hast, wiederverwenden und sie in diesen E-Mails einsetzen. Vielleicht schauen die Leute eine Weile nicht mehr auf Instagram. Sie sehen deinen Feed nicht, aber die E-Mails bekommen sie mit. Also reaktiviere sie wieder. Außerdem kannst du diese E-Mail-Listen auch für dein Online-Marketing nutzen. Wenn du zum Beispiel eine Liste mit 2,000 E-Mail-Adressen hast, kannst du diese im Facebook Business Manager importieren, der für Instagram- und Facebook-Werbung verwendet wird. Dann kannst du diese Leute gezielt mit Anzeigen auf Instagram oder Facebook ansprechen. Es ist einfach eine weitere Möglichkeit, sie zu erreichen. Ein bisschen ins Detail – das ist vielleicht eher was für deinen Mann. (lacht) Wie heißt dein Mann?
Jaeleen: Sein Name ist Chase.
Jesse: Chase, es tut mir leid, falls du diesen Podcast hörst.
Jaeleen: Er wird eine lange Liste bekommen. (lacht)
Jesse: Rich, hast du noch letzte Fragen an Jaeleen?
Richard: Nein, ich freue mich einfach riesig für euch. Ich hätte da noch eine Anmerkung zu euren Versandangelegenheiten, von denen du gesprochen hast. Liegt das daran, dass ihr am Wochenende nicht arbeitet oder an euren vielen Veranstaltungen? Da gäbe es vielleicht sogar eine kleine Optimierungsmöglichkeit. Eine weitere Idee für dich und Chase: Könnten sie online bestellen und die Sachen dann auf dem Jahrmarkt, Flohmarkt oder wo auch immer ihr gerade seid, abholen? Nur so ein Gedanke, das war's eigentlich. Die Sachen sind wirklich wunderschön. Jetzt werden unsere Frauen wahrscheinlich fragen: „Wie konntet ihr diese Veranstaltung machen und uns nichts schicken?“ (lacht) Wir sind etwas enttäuscht, dass ihr es noch nicht getan habt, aber sagt uns bitte Bescheid, dann besorgen wir gerne welche für unsere Frauen.
Jaeleen: Ja, das werde ich. Wir schenken euch ein paar Blumen.
Richard: Noch besser. (lacht)
Jesse: Perfekt, wir helfen euch beim Versand. Jaeleen, vielen Dank für deinen Besuch in der Sendung. An alle Zuhörer: Legt los und macht es möglich!





